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Rat und Hilfe
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Rat und Hilfe

Grenzenlos

heißt unser Angebot im Quartiersbüro der Stadt Bergheim in der van Gils Schule, Im Euel 1 in Bergheim Niederaußem.
Das Grenzenlos ist ein Projekt unserer ökumenischen Initiative Neue Nachbarn in Bergheim Ost und steht als Laden & Café allen Menschen, die Lust darauf haben, zur Verfügung. Unser Angebot besteht aus gebrauchter, gut erhaltener Kleidung, Spielsachen und Haushaltsgegenständen, die wir gegen einen geringen Betrag verkaufen. Das Geld wird wieder für soziale Projekte und Einzelfallhilfen eingesetzt.

Im Café können sie gemütlich mit anderen bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen plaudern.

Unsere Fahrradwerkstatt finden Sie in den ‚Katakomben‘ unter der Pauluskirche (Eingang linke Seite im Keller)

Wir freuen uns auf Sie – wenn Sie uns mit ihrer Hilfe unterstützen möchten!

 

Das ‚Grenzenlos: Laden & Café‘ hat für Sie mittwochs von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet und ist über den Schulhof der Paulusstraße erreichbar. Achten Sie auf unsere Beachflag mit dem Grenzenloslogo.

Die Spendenannahme startet wieder ab dem 01. Juni 2026. Die Spenden können am Seiteneingang Im Euel 1, erreichbar über den Partplatz, abgegeben werden (Achten Sie auf Hinweisschilder)

Ihr/Euer Grenzenlos-Team

„RAT UND TAT – St. Barbara Bergheim“

Manchmal braucht man ein offenes Ohr, eine neutrale Person, die mit einem gemeinsam überlegt, was zu tun ist, oder auch Ideen hat, wo weitere Hilfe zu finden ist, und wie weitere Hilfe organisiert werden kann; manchmal braucht man jemanden, der einem hilft mit Rat und Tat.

Seit dem 29. September 2015 findet an jedem Dienstag (außer an Feiertagen) zwischen 17.30 und 19.00 eine Sprechstunde statt. Dabei ist ein Team mit zwei Ansprechpartnern vor Ort. Jeder Hilfesuchende, unabhängig von seiner Religion, Weltanschauung und Nationalität, ist herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Rat und Tat“, das heißt in jedem Fall: offene Ohren und ein ernsthaftes gemeinsames Bemühen um Wege und Lösungen. Konkret kann das z.B. so aussehen:

-         Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen

-         Unterstützung im Umgang mit Behörden und Ämtern

-         Beratung in finanziellen Notlagen (Lebensunterhalt, Miete usw.)

-         Ausloten, wer sonst Hilfe bieten könnte, entsprechendes Vermitteln

-         Klärung bei persönlichen Problemen und Sorgen

-         Hilfe, wo jemand alleine nicht weiter kommt

-         Vermittlung von professioneller Beratung und Hilfe

„Rat und Tat“ ist für Hilfesuchende kostenlos. Die Mitarbeitenden bringen sich mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen unentgeltlich ein.  die Mitwirkenden arbeiten ehrenamtlich. Die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Eine Rechtsberatung ist nicht möglich. Insbesondere bei finanziellen Notlagen ist das Mitbringen von Unterlagen (Bescheide, Rechnungen, Personalausweis usw.) erforderlich.

Die Mitarbeitenden von „Rat und Tat“ möchten dem Einzelnen aus dem Geiste von Caritas und Diakonie heraus helfen. Sie orientieren sich dabei am Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“.

"Rat und Tat“ finanziert Unterstützung im Einzelfall aus einem Fonds an Caritas- und Diakoniemitteln der Gemeinden. Da diese Mittel begrenzt sind, kann dieser Fonds herzlich gerne gezielt aufgestockt werden durch eine Spende (auf Wunsch selbstverständlich mit Spendenquittung).

„Rat und Tat – St. Barbara Bergheim“:

Sprechstunde: dienstags zwischen 17.30 und 19.00 Uhr im Pfarrheim Niederaußem, Pastorsgasse 6 

Vergissmeinnicht by Pixaby

Das Café Vergissmeinnicht findet am 1. und 3. Dienstag im Monat von 14.00 – 16.30 Uhr im Pfarrheim St. Remigius in Bergheim statt.

In einer kleinen Gruppe werden die Gäste betreut. Es beginnt mit einer gemütlichen Kaffeerunde. Danach können die Teilnehmer Gedächtnistraining, Singen, Malen, Erzählen, Bewegung u.v.a. ihrer Fähigkeiten mit Spass und Freude einbringen. Die Kosten können über die Pflegeversicherung abgerechnet werden.Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich. 

Kontakt: 02271 - 58 29 326 oder  www.alzheimer-bergheim.de

 

Am 2. Freitag im Monat vpn 18.00 - 20.00 Uhr können sich Angehörige untereinander austauschen und gegenseitig stärken. Aufgrund der Pflege- und Betreuungssituation „rund um die Uhr“, ist es wichtig, sich einmal die Sorgen und Probleme von der Seele reden zu können und Tipps und Informationen von anderen Angehörigen zu erhalten. Außerdem sind zwei ehrenamtliche Beraterinnen der Alzheimer Ges. Bergheim e.V. für Fragen, Anregungen und Weitergabe von Kontakten bei diesen Treffen für Sie da. Die Teilnahme ist kostenfrei ! 

Kontakt für eine Beratung: 02271 - 58 29 326 oder  www.alzheimer-bergheim.de

 

LOGO AA

Anonyme Alkoholiker in Bergheim

Wenn der Alkohol Probleme macht, dann ist der Alkohol das Problem.

Regelmäßige Veranstaltungen im Pfarrheim St. Remigius

Die Anonymen Alkoholiker sind Frauen und Männer, die entdeckt und sich eingestanden haben, dass der Alkohol ein Problem für sie geworden ist. Sie bilden eine weltweite Gemeinschaft, in der sie einander helfen, nüchtern zu bleiben. Jeder, der den Wunsch hat, mit dem Trinken aufzuhören, ist den AA willkommen.

Da alle Mitglieder selbst Alkoholiker sind, haben sie ein besonderes Verständnis füreinander. Aus eigener Erfahrung wissen sie, wie schwer es ist, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein.

Wenn Sie zweifeln und sich Sorgen über Ihr Trinken machen, wenn Sie jemals auch nur in Gedanken den Wunsch gehegt haben, Ihnen möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann kommen Sie auf alle Fälle doch einmal zum Gespräch.

Die einzige Voraussetzung für die AA-Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. Es muss kein Antrag auf Mitgliedschaft gestellt werden. 

Es gibt weder Mitgliedslisten, Aufnahmegebühren noch Beiträge irgendwelcher Art. Betroffene schließen sich den Anonymen Alkoholikern an, indem sie einfach AA-Meetings besuchen.

Alles, was bei den Meetings gesagt wurde, bleibt im Raum zurück. Die Teilnehmer sind zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Jeden Dienstagabend um 19.30 Uhr findet ein AA-Meeting im Pfarrheim St. Remigius, Kirchstraße 1a, Bergheim, statt. 

Kontakt: 0157 – 54 24 73 83  oder gerne auch per Mail.

Weiter Informationen finden Sie unter www.anonyme-alkoholiker.de

Was ist Caritas?

Auf Wikipedia kann man hierzu als Übersetzung folgendes finden:
▪ Hochachtung,
▪ hingebende Liebe,
▪ uneigennütziges Wohlwollen


Des Weiteren kennen wir den Caritasverband; in der ambulanten Pflege und in Alten- und Pflegeheimen werden dort
Menschen im Vollzug ihrer Aktivitäten des täglichen Lebens unterstützt.


Auch andere Institutionen sind auf dem Weg, um in der tätigen Nächstenliebe – auch dies ein Synonym für die Caritas –
Menschen in guter Weise zu unterstützen, und so könnten wir meinen, dass doch alles gut geregelt ist. Und doch wissen wir,
dass alle Not und Hilfsbedürftigkeit damit nicht behoben sind.


Wie ist es mit dem Nachbarn/der Nachbarin, die einsam ist, es liegt keine Pflegebedürftigkeit vor, also kommt kein Pflege-
dienst, das Einkommen ist auch ausreichend, es gibt also keine Angst um das tgl. Brot. Es sind mitunter das sich Verlassen
fühlen, das Erleben des Todes eines engen Angehörigen und noch viele andere Schicksalsschläge, sicherlich könnten wir
diese Liste noch erweitern.


Hilfsbedürftigkeit kann sich auf vielerlei Arten zeigen und jeden von uns treffen; körperlich, wirtschaftlich, sozial und mitun-
ter auch geistlich. Nicht immer gibt es dafür ein passendes Angebot in den Institutionen der Sozialnetze unserer Gesellschaft.
Hochachtung, hingebende Liebe und uneigennütziges Wohlwollen mag dann auch eine Qualität von Gemeinde sein.
Das Schauen auf den Nächsten in der Nachbarschaft:
▪ „Kann ich Dir helfen, soll ich etwas vom Einkauf mitbringen?“
▪ „Wir arbeiten im Café Grenzenlos/bei der Tafel, dort könntest Du Gemeinschaft mit uns erleben.“
▪ „Wir freuen uns darauf, Dich zu deinem Geburtstag besuchen zu dürfen.“
▪ ........


Mit über 25000 Gemeindemitgliedern, die wir alle mit den unterschiedlichsten Eigenschaften und Fähigkeiten weit über
das hinausreichen, was Hauptamtliche oder Institutionen anbieten können, mit dieser Vielfalt an Charismen, kann uns der
Auftrag aus dem Brief an die Galater „ Einer trage des Anderen Last“ durchaus erfüllbar sein.
„So werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ heißt es weiter in dem Brief an die Galater; und so stellt sich nun die Gemeinde-
caritas in unserer neuen Pfarrei neu auf.


Alle Gelder der früheren Pfarreien werden zusammengeführt und die Hilfestellungen und Projekte werden jetzt zentral über
die Pfarrei St. Barbara Bergheim finanziell abgewickelt. Hierfür tragen aus dem Pastoralteam Pfarrer Hendrik Hülz, Michael
Kehren und Christa Mödder die Verantwortung.


Mit Ihrer Spende können Sie direkt für Ihre Nächsten eintreten. 95 % der gespendeten Gelder bleiben in unserer Pfarrei und
kommen somit notleidenden und bedürftigen Menschen vor Ort in unseren Gemeinden zugute.

Überweisen Sie Ihre Spende bitte auf folgendes Konto der Pfarrei St. Barbara Bergheim.


Katholische Kirchengemeinde St. Barbara
Kreissparkasse Köln
DE 49 3705 0299 0142 0001 59
Verwendungszweck: Spende Caritas 1190010001
Gerne stellen Ihnen unsere Pastoralbüros eine Spendenquittung aus.

Einsatzbereiche der Pfarrcaritas

▪ Wir haben begonnen, die Geburtstagsbesuchsdienste neu aufzustellen, d. h., dass es ab jetzt für alle Besuchsdienste in
unseren Gemeinden eine gemeinsame Grußkarte und ein gemeinsames Geschenk geben wird. Die Ansprechperson hierfür ist
Michael Kehren. Er wird sich mit allen Gruppierungen, die unsere Senior*innen besuchen, in Verbindung setzen.

▪ Hilfe- und Ratsuchende erhalten bei Rat und Tat konkrete Unterstützung. Neben Beratung können dies auch Einkaufsgut-
scheine und kleine Darlehen sein.

▪ Bei Katastrophen, wie z. B. die Flut im Ahrtal, der Eifel und in Erftstadt, werden konkrete Familien unterstützt.

▪ Seit einem Jahr berät ein Sozialarbeiter als Honorarkraft Bedürftige, Senioren und junge Erwachsene bezüglich Jobcenter-
angelegenheiten und Grundsicherung im ‚Grenzenlos: Laden & Café‘ in Niederaußem (nach dem Umzug wieder ab dem 22.
April 2026).

▪ Veranstaltungen für Senior*innen zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Pflegekasse, Gedächtnistrai-
ning, Sicherheit zu Hause und im Straßenverkehr werden unterstützt.

Ansprechpersonen für die o. g. Anliegen und auch Einzelfallhilfen sind:
Michael Kehren (Diakon) und Christa Mödder (Engagementförderin)

Bei größeren Summen entscheidet das Team gemeinsam über die Summe und den konkreten Zweck der jeweiligen Spende.

Michael Kehren, Diakon
Christa Mödder, Engagementförderin

Bergheimer Tafel

Auf der Internetseite von „tafel.de“ heißt es: Über 960 Tafeln, eine Mission: Lebensmittel retten und armutsbetroffenen Menschen helfen. Die Tafeln retten Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können und geben sie an Menschen in Armut weiter, die sich eine ausgewogene Ernährung nicht leisten können.

Mit 60.000 Helferinnen und Helfern sind die Tafeln eine der größten sozial-ökologischen Bewegungen in Deutschland. Pro Jahr retten sie rund 265.000 Tonnen Lebensmittel und geben sie an etwa zwei Millionen Menschen weiter. Organisiert sind die Tafeln im Dachverband Tafel Deutschland e.V.

Hier in Bergheim unterstützt ein hoch motiviertes Team von Engagierten die „Bergheimer Tafel“.

 

Mehr Informationen

Christa Mödder

Christa Mödder

Engagementförderung und Ehrenamtsbegleitung
Pastorsgasse 4
50126 Bergheim-Niederaußem